Basel und die Breite

Die fruchtbare ‹Gebreite›
Das heute ‹Breite› genannte Basler Quartier war früher eine Fluss-Aue, die dem Kloster St. Alban gehörte. Die Felder wurden einzelnen Bürgern als Erblehen überlassen, die sie als Weideland, für Ackerbau, als Rebland und sogar zum Anbau von Safran nutzten. Der von den Mönchen angelegte Gewerbekanal St. Alban-Teich (Dalbedyych) führte zur Ansiedlung von verschiedenen Mühlen, später auch zu Fabriken. Wie sich das Quartier im Verlauf der Jahrhunderte veränderte und entwickelte, wie es zur Benennung der Strassen kam, was es mit Rheinbad, Waschanstalt, Zitterbrücke und Fussballstadion aus sich hat, lesen Sie in unserem Geschichtsartikel.

Die Breite aus der Höhe
Begleiten Sie uns auf einem Rundflug über die Breite und die Lehenmatten und entdecken Sie die unterschiedlichen Strukturen dieses Quartiers.

Spaziergang durchs Quartier
Wir haben für Sie die Breite in Fotoimpressionen festgehalten; von der Letzimauer bis zur Stadionstrasse, von Rhein zu Birs, von Brücke zu Brücke...

Suchwettbewerb
Endlich können wir Sie wieder zu einem Suchwettbewerb einladen. Kennen Sie die abgebildeten Objekte? Mit etwas Glück können Sie fünfhundert Franken gewinnen.


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