Basel und die Seide

Zetteln, Winden, Weben: Viele wissen zwar, dass Basel eine grosse Tradition in der Herstellung von Seidenbändern hat; doch wie genau ist es gekommen, dass die Seide bei uns so wichtig wurde? Und was hat es mit den sogenannten Posamentern auf sich, die auf der Landschaft für die Basler Bandherren arbeiteten?
Seidenhöfe: Wie man heute noch feststellen kann, haben die damaligen Seidenfabrikanten nicht schlecht gelebt: der grosse Seidenhof am Blumenrain, die kleinen Seidenhöfe in der Steinenvorstadt sind und waren prächtige Residenzen. Die Häuser der Seidenfärber allerdings waren bedeutend kleiner.
Kostbare Stücke: Waren die Seidenbänder ursprünglich nur unifarben, so wurden sie - mit besseren Webstühlen - immer vielfältiger und bunter. Die Bandfabrikanten gingen mit der Mode und suchten immer wieder nach neuen Dessins.

Weitere Themen:
Interview: Beat Senn-Werthemann, Bandfabrikant
Kunstgeschichte: Gekleidet in Samt und Seide
Baseldytsch: Kolumne von Armin Faes
A propos: Raupen und Pantoffeltierchen
Rezept: Seidig-zarte Leckerbissen
Rätsel, Literataur, Für Sie entdeckt, Veranstaltungskalender

Produkt-ID: BwB 2002-09

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Stk

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