Woher hat der Basilisk seinen Namen?

Das soeben im Spalentor Verlag erschienene Kinderbuch ‹Basil und der Basilisk› erzählt, woher Basels Wappentier seinen Namen erhalten hat. Dabei spielen eine Bauernfamilie, eine Räuberbande und der gute Geist des Rheins eine wichtige Rolle.
Die spannende Geschichte von Noah Vetsch erklärt nicht nur, wie es zum Namen ‹Basilisk› gekommen ist, sondern auch, warum der Basilisk noch heute dafür sorgt, dass den Baslerinnen und Baslern nichts Böses geschieht.
Ergänzt wird die Geschichte von den klaren und leuchtenden Illustrationen der Kosovarin Edona Asllani. Dadurch kann die Geschichte auch mit kleinen Kindern angesehen und erzählt werden. Die schriftdeutschen Texte sind einfach und klar strukturiert, und das die Geschichte abschliessende Basilisken-Lied dürfte den meisten Basler*innen bekannt sein…

Basil und der Basilisk, ISBN 978-3-908142-71-3
28 Seiten, 12 farbige Illustrationen, CHF 29.—
Text: Noah Vetsch, Illustrationen Edona Asllani
Ab sofort im Schweizer Buchhandel erhältlich

Über den Autor

Der 1982 geborene Basler Autor Noah Vetsch wollte ursprünglich Priester werden, arbeitet heute jedoch als Erwachsenenbildner und freischaffender Theologe. Nach seinem Theologie- und Philosophiestudium an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom und dem Absolvieren des Priesterseminars Germanicum, arbeitete er in der Gemeinde Rapperswil als Seelsorger. Schlussendlich wählte er das Abenteuer eines weltlichen Lebens mit all seinen reichen Facetten und Geschichten. Heute leistet Noah Vetsch psychologische Hilfe bei Todes- und in Notfällen, begleitet Sterbende mit Spiritual Care, spendet Segen und gestaltet Hochzeits- und Abschiedsfeiern. Zudem arbeitet er als Deutschlehrer für Fremdsprachige, als Integrationsberater und unterrichtet Literaturgeschichte.