Kennen Sie noch eine alte Quartierbeiz in Basel?

Wo gibt's noch Poulet im Körbli? Wieso heisst es Gotterbarmweg? Warum hiesst es Cordon Bleu? Wo ist der ‹Letziturm›? Wieso heisst die Beiz ‹Mulbeeri›, ‹Gifthüttli›, ‹Entenweid› oder ‹Brauner Mutz›? Wo ist das ‹Ysebähnli›, und was gibt's da?
"Ich habe sie als Student geschätzt und später geliebt und liebe sie immer noch, jene alten Wirtschaften in Basel, die umgangssprachlich als ‹Quartierbeizen› bezeichnet werden. Nicht immer sind es Luxusprodukte, die wir brauchen. Kultur und Tradition haben ihren Stellenwert, den die Quartierbeizen mitihrem eigenen Charme und ihrer direkten Herzlichkeit ohne Schnörkel und Beiwerk verkörpern."
Mit viel Charme und Esprit führt der Autor Axel Becker seine Leser in die für Touristen (und Basler) wohl kaum allein auffindbaren ‹Beizen› Basels. Liebevoll beschreibt er seine geliebten ‹Quartierbeizen›. Die Beschreibungen sind jeweils eingebettet in Erzählungen sowie kulturelle Hintergrundinformationen, begleitet von originellen Rezepten der traditionellen, bodenständigen Küche.

Quartierbeizen in Basel, ISBN 53-908142-28-8, CHF 34.–
180 Seiten mit 184 Abbildungen
Text und Fotos: Axel Becker
Vergriffen, wenige Exemplare sind noch per Internet zu finden oder auf ZVAB - Zentralverzeichnis Antiquarischer Bücher